EQUA Datenbank-Fachliteratur

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Blättchen, Wolfgang
Nespethal, Uwe

Aktuelle Probleme und Lösungsanätze bei der Finanzierung von Familienunternehmen

aus
in: FuS 3/2011, S. 106-112
Bibliografie
Blättchen, Wolfgang
Nespethal, Uwe

Wer finanziert den digitalen Umbruch?

aus
in: FuS 7, 3/2017, S. 88-94
Bibliografie
Blättchen, Wolfgang/ Nespethal, Uwe

Der Börsengang der BRAIN AG

Boitech-IPO als Kapitalmarktoption für Familienunernehmen?

aus
in: FuS, 6. Jg. 3/2016, S. 64-68
Bibliografie
Block, Christina
2021

Verantwortung und Ehrlichkeit

aus
in: Bochmann, Christian/ Driftmann, Friedericke (Hrsg.), Generation Verantwortung. Wenn Eigentum verpflichtet, S. 132-146
Bibliografie
Herder
ISBN 978-3-451-38873-6
Block, Joern
Stiglbauer, Markus
Kühn, Anna-Lena
Wagner, Dominik

Untersuchung zur Kommunikation von Unternehmerischer Sozialverantwortung (CSR) in deutschen Familienunternehmen

Eine quantitative Inhaltsanalyse von Unternehmensleitbildern

aus
in: Zeitschrift UmweltWirtschaftsForum
Bibliografie
Springer Verlag

Einführung
Viele bisherige Untersuchungen zeigen, dass Familienunternehmen sich von Nicht-Familienunternehmen gerade hinsichtlich ihrer Unternehmerischen Sozialverantwortung unterscheiden. Demnach übernehmen Familienunternehmen mehr Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern und stellen sicherere Jobs zur Verfügung, da sie während ökonomischer Krisen ihre Mitarbeiter weniger häufig entlassen (Bassanini 2013; Block 2010). Außerdem verschmutzen Familienunternehmen laut dieser Studien die Umwelt weniger (Berrone 2010) und beteiligen sich insbesondere an Wohltätigkeitsprojekten in der eigenen Gemeinde (Litz/Stewart 2000). Wenn man zwischen den verschiedenen Aspekten von Unternehmerischer Sozialverantwortung unterscheidet, ist zudem laut dieser Studien zu erkennen, dass Firmen in Familienbesitz seltener eine Unternehmerische Sozialverantwortung gegenüber dem Staat als vielmehr eine Verantwortung bei Chancenungleichheit, gegenüber Mitarbeitern, der Umwelt und bei den von ihnen hergestellten und vertriebenen Produkten übernehmen wollen (Block/Wagner 2014).
 
Ziel der Studie
Fast alle bisherigen Untersuchungen konzentrieren sich auf die Situation in den USA. Außer einer Untersuchung (Tänzler 2013) gibt es wenig Forschung über die Unternehmerische Sozialverantwortung von deutschen Familienunternehmen.
Um die Unternehmerische Sozialverantwortung (CSR) in deutschen Unternehmen untersuchen zu können, stützt sich die Studie auf publizierte Unternehmensleitbilder. Diese eignen sich besonders gut, weil es sich dabei um veröffentlichte und damit leicht greifbare Dokumente handelt, sie kurze und präzise Informationen über den Umgang mit wirtschaftlichen, sozialen und umweltrelevanten Aspekten liefern und die Wünsche der Beteiligten widerspiegeln (Coombs/Hollanday 2011; European Commission 2011). Dass Unternehmensleitbilder Auskunft über die Unternehmerische Sozialverantwortung geben, macht auch die Global Reporting Initiative (GRI) deutlich. Sie empfiehlt nämlich den Unternehmen als Strategie zur Kommunikation von Unternehmerischer Sozialverantwortung, Unternehmensleitbilder zu erstellen. Nicht zuletzt deshalb sind Unternehmensleitbilder mittlerweile in fast allen CSR-Berichten, Jahresberichten oder Unternehmenswebsites zu finden (GRI 2011).
Zwar darf man den Umstand nicht vernachlässigen, dass Unternehmensleitbilder durchaus auch dazu eingesetzt werden, bei allen Beteiligten und in der Gesellschaft Akzeptanz, Zustimmung und Legitimation für das eigenen unternehmerische Handeln zu erhalten (Mahoney 2012), so sind sie trotzdem eine hinreichend gute Basis, um Aufschluss über die Überzeugungen von Unternehmerischer Sozialverantwortung zu erhalten.
  
Vier Forschungsfragen bilden den Kern dieser Studie:
1. Nimmt die Kommunikation über Unternehmerische Sozialverantwortung bei Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen in den Unternehmensleitbildern unterschiedlich viel Raum ein?
2. Werden in Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen bei der Kommunikation nach außen andere Aspekte der Unternehmerischen Sozialverantwortung in den Vordergrund gerückt?
3. Gilt die kommunizierte Unternehmerische Sozialverantwortung anderen Interessensgruppen?
4. In welchem Kontext steht die Unternehmerische Sozialverantwortung (laut Kommunikation nach außen)? Welche Motivation ist zu erkennen?
  
Datenbasis
Frühere Untersuchungen legen nahe, dass börsennotierte Unternehmen am ehesten über ihre Unternehmerische Sozialverantwortung (öffentlich) berichten, weil Aktienbesitzer und Gesellschaft politischen und öffentlichen Druck auf sie ausüben (Hackeston/Milne 1996; Kolk 2003; Owen 2007; Patten 1992). Deshalb bilden 940 Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen, die im German Prime Standard verzeichnet sind (DAX50, CDAX, MDAX, GDAX, SDAX, TecDAX, DAX plus Family), die Datenbasis für die Studie.
Da aber nicht alle der 940 Unternehmen ihre Unternehmensleitbilder veröffentlich haben, reduziert sich die Datenbasis auf 714 Firmen, davon 438 Familienunternehmen und 276 Nicht-Familienunternehmen.
  
Forschungsmethode
Die 714 Unternehmensleitbilder wurden einer Inhaltsanalyse unterzogen, indem der vorgefundene, veröffentlichte Text dem Sinn nach verschlagwortet wurde, um damit auch verborgene und nicht konkret benannte, inhärente Informationen zu heben. Dabei wurde eine sog. zielgerichtete Inhaltsanalyse vorgenommen, bei der ein Schlagwortraster Verwendung fand, das auf Basis von früheren Untersuchungen oder Theorien entwickelt wurde (und nicht aus dem Datenmaterial selbst). Das eingesetzte Schlagwortraster enthält Begriffskategorien, die die CSR-Dimensionen nach Dahlsrud (2008) genauso beinhalten wie die von Freeman (1984) benannten wichtigsten Interessensgruppen von Unternehmen. Darüber hinaus wurden drei Schlagwortkategorien entwickelt, um Aussagen über die Motivation für die Unternehmerische Sozialverantwortung erfassen und den Kontext feststellen zu können.
  
Die Unternehmensleitbilder wurden nach folgenden 14 CSR-Kategorien verschlagwortet:

Vergleich von Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen
Um einen Vergleich vornehmen zu können, muss zunächst geklärt sein, welche Unternehmen Familienunternehmen sind und welche nicht. Das IfM Bonn definiert Familienunternehmen als solche Unternehmen, bei denen die Einheit von Eigentum und Führung gegeben ist, und konkretisiert: mindestens zwei Mitglieder einer Familie müssen mindestens 50% der Anteile einer Firma besitzen und im Führungsgremium des Unternehmens eine Position innehaben (IfM Bonn 2015). Für vorliegende Studie wird diese Definition übernommen und dahingehend erweitert, dass in Familienunternehmen wenigstens ein Familienmitglied entweder in der Geschäftsführung oder im Beirat vertreten sein muss.
 
Ergebnisse der Analyse 1. Nimmt die Kommunikation über Unternehmerische Sozialverantwortung bei Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen in den Unternehmensleitbildern unterschiedlich viel Raum ein?
Bei Familienunternehmen nehmen die Ausführungen zur Unternehmerischen Sozialverantwortung mehr Raum in den veröffentlichen Unternehmensleitbildern ein als bei Nicht-Familienunternehmen, wenngleich der Unterschied statistisch nicht signifikant ist.

2. Werden in Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen bei der Kommunikation nach außen andere Aspekte der Unternehmerischen Sozialverantwortung in den Vordergrund gerückt?
Familienunternehmen unterscheiden sich kaum von Nicht-Familienunternehmen in ihrer Kommunikation über ihre Unternehmerische Sozialverantwortung. Lediglich hinsichtlich des philanthropischen Engagements sind signifikante Unterschiede festzustellen. 51,4% der Familienunternehmen berichten über philanthropisches Engagement in ihren Unternehmensleitbildern, während nur 37,7% der Nicht-Familienunternehmen dies tun.

3. Gilt die kommunizierte Unternehmerische Sozialverantwortung anderen Interessensgruppen?In Familienunternehmen stehen genauso wie in Nicht-Familienunternehmen vor allem die Mitarbeiter, die Gesellschaft und die Kunden im Mittelpunkt. Nicht-Familienunternehmen richten allerdings ihr Augenmerk signifikant öfter auf ihre Eigentümer (Investoren) und auf den Staat.4. In welchem Kontext steht die Unternehmerische Sozialverantwortung (laut Kommunikation nach außen)? Welche Motivation ist zu erkennen?35,2% der Familienunternehmen sehen die Unternehmerische Sozialverantwortung als Teil ihrer Unternehmenskultur an (zum Vergleich: 25,7% bei Nicht-Familienunternehmen), während bei Nicht-Familienunternehmen die Unternehmerische Sozialverantwortung zu 41,7% unternehmensstrategisch motiviert ist (zum Vergleich: 31,5% bei Familienunternehmen). Bewertung der ErgebnisseAufgrund der anderen Eigentümerstruktur und Ziele der Eigentümer von Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen wäre es naheliegend, große Unterschiede bei der Kommunikation über die Unternehmerische Sozialverantwortung zu erwarten, zumal frühere Untersuchungen starke Unterschiede insbesondere in Bezug auf die Sozialverantwortung gegenüber den Mitarbeitern feststellen (Block 2010; Bassanini 2013; Tänzler 2013).Die Studie zeigt aber ein anderes Bild: Nur in 3 von 14 Aspekten unterscheidet sich die Kommunikation über CSR zwischen Familien- und Nicht-Familienunternehmen.Die starke Übereinstimmung in der Kommunikation der eigenen Unternehmerischen Sozialverantwortung resultiert möglicherweise aus einer bei börsennotierten Unternehmen geforderten und befolgten Professionalität bezüglich Einführung und Umsetzung von CSR-Berichten und der Aufstellung von Unternehmensleitbildern. Und nicht zuletzt weil die meisten Unternehmensleitbilder von Beratern vorbereitet, begleitet oder gar realisiert wurden, gleichen sie sich so stark. Sie beruhen somit letztlich alle auf den gleichen externen Erfahrungen (Hartmann 2007) bzw. spezifischen Richtlinien (z.B. GRI). Die Kommunikation über das eigene Engagement bezüglich der Unternehmerischen Sozialverantwortung ist zudem bei börsennotierten, deutschen Unternehmen, die meist global agieren, stark von weltweiten Standards beeinflusst (Weber/ Marley 2012).Trotzdem konnten einige Unterschiede gefunden werden: Die Unternehmerische Sozialverantwortung steht bei den beiden Unternehmensformen in einem jeweils anderen Kontext und ist auch unterschiedlich motiviert. Sie wird nämlich entweder eher als Teil der Unternehmenskultur bzw. eher als Teil der Unternehmensstrategie verstanden. Außerdem zeigen die Familienunternehmen ein höheres philanthropisches Engagement.Verantwortungsvolles und soziales Handeln zählen häufig zu den wichtigen Überzeugungen von Unternehmerfamilien. Da die Unternehmerfamilien ihre Familienunternehmen aber in der Regel stark prägen (Zellweger 2010), werden diese Familienüberzeugungen auf das Unternehmen übertragen. Eine entsprechende Unternehmenskultur und Firmenidentität ist die Folge. Deshalb wird die empfundene Unternehmerische Sozialverantwortung bei Familienunternehmen als Teil der Unternehmenskultur verstanden und nicht wie bei Nicht-Familienunternehmen als strategisches Element, um im Wettbewerb um Kunden und auf dem Markt mehr Erfolg zu haben.Da die Öffentlichkeit eine direkte Verbindung zwischen Unternehmerfamilie und Familienunternehmen herstellt, ist für die Familie ihre Reputation als Unternehmenseigentümer von besonderer Bedeutung (Block 2010; Deephouse/Jaskiewicz 2013). Ein philanthropisches Engagement der Familienunternehmen hilft den Unternehmerfamilien, sich als verantwortungsvolle Firmenbesitzer in der Öffentlichkeit darzustellen. Eine solche Übertagung vom Unternehmen auf dessen anonyme Anteilseigner findet bei Nicht-Familienunternehmen hingegen nicht statt.Grenzen der StudieDie Börsennotierung stellt bei Familienunternehmen einerseits gerade nicht den Regelfall dar und andererseits könnten die Vorgaben und Richtlinien, die aufgrund der Börsennotierung zu befolgen sind, die veröffentlichen CSR-Berichte zu sehr reglementieren und damit nivellieren. Um ein aussagekräftiges Gesamtbild zu erhalten, sollte die Datenbasis deshalb um nichtbörsennotierte deutsche Familienunternehmen erweitert werden.Die Ergebnisse könnten zudem singulär auf deutsche Familienunternehmen zutreffen. Eine geographische Erweiterung der Datenbasis wäre wünschenswert, um zu überprüfen, inwiefern oder ob die Befunde auch in anderen Ländern mit anderen wirtschaftlichen Voraussetzungen und einer teilweise weniger positiven Beurteilung der Unternehmensform Familienunternehmen zutreffen.Es ist anzunehmen, dass die publizierte Kommunikation über die Unternehmerische Sozialverantwortung und das tatsächliche diesbezügliche Engagement durchaus voneinander abweichen. Eine qualitative Studie könnte hier Klarheit schaffen. Hierzu müssten man Interviews mit den beteiligten Interessensgruppen von Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen (Eigentümer, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Journalisten, die Gemeinde, etc.) durchführen, um so auf qualitativem Wege das tatsächliche Engagement in Bezug auf die Unternehmerische Sozialverantwortung beurteilen zu können.ZusammenfassungDas Thema Unternehmerische Sozialverantwortung (CSR) gewann in den letzten Jahren an Wichtigkeit. Trotzdem wurde bis jetzt die CSR in deutschen Familienunternehmen kaum untersucht. Vorliegende Studie widmet sich deshalb der Kommunikation von Unternehmerischer Sozialverantwortung von 714 börsennotierten deutschen Familienunternehmen und Nicht-Familienunternehmen, indem deren Unternehmensleitbilder in Hinblick auf Aussagen über die Unternehmerische Sozialverantwortung untersucht werden.Ergebnis dieser Untersuchung ist, dass Familienunternehmen einen stärkeren Schwerpunkt auf philanthropisches Engagement legen als Nicht-Familienunternehmen und die Unternehmerische Sozialverantwortung eher als Teil ihrer Unternehmenskultur betrachten, während die Nicht-Familienunternehmen diese mehr als Teil ihrer Unternehmensstrategie beschreiben.Die Studie beruht auf einem von der EQUA-Stiftung geförderten Forschungsprojekt.

Literatur:
Bassanini, A., Breda, T., Caroli, E., Rebérioux, A. (2013). Working in family firms: Paid less but more secure? Evidence from French matched employer-employee data. Industrial and Labor Relations Review, 66(2), 433–466.
Berrone, P., Cruz, C., Gómez-Mejía, L. R., Larraza-Kintana, M. (2010). Socioemotional wealth and corporate responses to institutional pressures: Do family-controlled firms pollute less?. Administrative Science Quarterly, 55, 82–113.
Block, J. (2010). Family management, family ownership, and downsizing: Evidence from S&P 500 firms. Family Business Review, 23(2), 1–22.
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Coombs, W. T., Holladay, S. J. (2011). Managing corporate social responsibility: A commu-nication approach. John Wiley & Sons.
Dahlsrud, A. (2008). How corporate social responsibility is defined: An analysis of 37 definitions. Corporate Social Responsibility and Environmental Management, 15(1), 1–13.
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Patten, D. M. (1992). Intra-industry environmental disclosures in response to the Alaskan oil spill: A note on legitimacy theory. Accounting, Organisations and Society, 17(5), 471–475.
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Zellweger, T. M., Eddleston, K. A., Kellermanns, F. W. (2010). Exploring the concept of familiness: Introducing family firm identity. Journal of Family Business Strategy, 1(1), 54–63

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(1) Universität Trier
(2 + 3) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
(4) Universität Kassel
(5) Dieenglische Originalversion ist in der Zeitschrift UmweltWirtschaftsForum erschienen und unter folgenden URLs einsehbar:
http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00550-015-0366-3 bzw. http://ssrn.com/abstract=2679563

CSR Corporate Social Resposibility
Soziale Verantwortung
Block, Joern
Lorenzen, Solvej
2021

Unternehmerfamilien als Eigentümer von Hidden Chamiions

Fit oder Misfit?

aus
in: EQUA-Stiftung (Hrsg.), Unternehmerfamilien. Eigentum verpflichtet, S. 334-354
EQUA Schriftenreihe Band/2021
EQUA Publikation
UnternehmerMedien
ISBN 978-3-937960-43-2
Hidden Champions
Block, Jörn
Kammerlander, Nadine
2020

Führung und Kontrolle von Stiftungsunternehmen

aus
in: Block, Jörn et al. (Hrsg.), Die Familienstiftung. Ein Instrument zur Zukunftssicherung von Familienunternehmen, S. 35-49
Bibliografie
SpringerGabler
ISBN 978-3-658-30260-3
Block, Jörn
Kormann, Hermut
Fathollahi, Reza

Stiftungsunternehmen in Deutschland

Eine Kategorisierung und Übersicht

aus
in: FUS 2/2023, S. 52-59
Bibliografie
Block, Jörn
Kormann, Hermut
Fathollahi, Reza
2023

Stiftungsunternehmen in Deutschland

Eine Kategorisierung und Übersicht

aus
in: FuS 2/2023, S. 52-59
Bibliografie
Unternehmensführung
Stiftungsunternehmen
Block, Jörn (Hrsg.)
May, Perter (Hrsg.)
Betzer, André (Hrsg.)
Au, Dominik von (Hrsg.)
2020

Die Familienstiftung

Ein Instrument zur Zukunftssicherung von Familienunternehmen

aus
Bibliografie
SpringerGabler
ISBN 978-3-658-30260-3
Blumentritt, Timothy
Keyt, Andrew
Astrachan, Joseph

Creationg an Environment for Successful Nonfamily CEOs

An Exploratory Study of Good Principals

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in: Family Business Review XX No 4 (Dezember 2007), S. 321-336
Bibliografie
Blumentritt, Timothy

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in: Family Business Review XIX No 1 (März 2006), S. 65-87
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Blum, Hans-Christian
Schauer, Dirk
Graewe, Daniel
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Stiftungen und Unternehmerfamilie

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Schäfer Poeschel
ISBN 978-3-7910-3417-1
Blum, Hans-Christian
Schellenberger, Michael
Schauer, Dirk
2016

Familienrechtliche Gestaltung

(bei Unternehmerfamilien)

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in: Rechenberg, Wolf-Georg von/ Thies, Angelika/ Wiechers, Heiko (Hrsg.), Handbuch Familienunternehmen und Unternehmerfamilie. Gestaltung in Zivil-, Gesellschafts- und Steuerrecht, S. 617-642
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Schäfer Poeschel
ISBN 978-3-7910-3417-1
Bochmann, Christian
Driftmann, Friedericke

Zur Mitwirkung von Nichtgesellschaftern bei der Erarbeitung von Familienverfassungen

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in: RFamU 1/2022, S. 17-22
Bibliografie
Bochmann, Christian

Das neue Transparenzgesetz als Compliance-Aufgabe

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in: FuS 7, 3/2017, S. 106-109
Bibliografie
Bochmann, Christian
2021

Verantwortung und Recht

Symbiose statt Substitution

aus
in: Bochmann, Christian/ Driftmann, Friedericke (Hrsg.), Generation Verantwortung. Wenn Eigentum verpflichtet, S. 11-25
Bibliografie
Herder
ISBN 978-3-451-38873-6
Bochmann, Christian
Driftmann, Friederike

Informationsansprüche in Familienunternehmen

Vor dem Hintergrund der tatsächlichen Informationspraxis

aus
in: FUS 1/2019, S. 4-9
Bibliografie
Bochmann, Christian (Hrsg.)
Driftmann, Friedericke (Hrsg.)
2021

Generation Verantwortung

Wenn Eigentum verpflichtet

aus
Bibliografie
Herder
ISBN 978-3-451-38873-6
Böckenholt, Ingo
2006

Finanzmanagement in Familienunternehmen

aus
in: Familienunternehmen heute, INTES Jahrbuch 2007, S. 43-46
Bibliografie
Eigenverlag
ISBN 3-9808036-9-4
Boehm-Bezing, Carl Ludwig von
2000

Die Bedeutung der unternehmerischen Planung für die Finanzierungsentscheidung einer Bank

aus
in: Jeschke, Dieter/ Kirchdörfer, Rainer/ Lorz, Rainer (Hrsg.), Planung, Finanzierung und Kontrolle im Familienunternehmen. Festschrift für Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes, S. 35-47
Bibliografie
C.H. Beck
ISBN 3-40646280-4
Boehringer, Simon
2004

Es gibt kaum noch Geldgeschäfte ohne Rating

Wenn Noten über den Kredit entscheiden

aus
in: Mendel, Michael/ Piper, Nikolaus (Hrsg.), Profit und Prinzip. Werte mittelständischer Unternehmen zwischen Familie und Kapitalmarkt, S. 138-143
Bibliografie
Redline Wirtschaft
ISBN 3-636-03034-5
Böhmer, Reinhold
1999

Nicht mehr lange warten

Über Fehden und Auflösungserscheinungen in Deutschlands bedeutendster Tischporzellan-Dynastie (Winterling)

aus
in: Familienunternehmen heute, INTES Jahrbuch 2000, S. 232-235
Bibliografie
Eigenverlag
Bohnen, Sina
Kitsch, Anne
Rogusch, Horst
2021

Die Pinselbude will erwachesen werden

Dem Hidden Champion zum 125. Geburtstag

aus
Bibliografie
Eigenverlag
ISBN 978-3-943973-50-1
Bohnen, Sina
2024

Die unsichtbare Frau im Hintergrund?

Die Rolle(n) von Frauen und ihre Handlungsspielräume in Familienunternehmen am Beispiel des Dortmunder Feinkostgeschäfts Köhler zu Beginn des 20. Jahrhunderts

aus
in: Draiflessen Collection (Hg.), Ehefrau, Erbin, Unternehmerin, S. 65-77
Bibliografie
Böhlau
ISBN 978-3-412-52676-4
Familiendynamik
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